Artikel in der Neuen Westfälischen vom 30.12.2004:

"Kein Persilschein" für E.ON

Initiative "Gaspreise runter" sprach mit Kartellamt

Paderborn (NW). Dass die Gaspreiserhöhung von E.ON Westfalen Weser nicht vom Bundeskartellamt überprüft wird, verwundert die Bürgerinitiative "Gaspreise runter" nicht. Oder nicht mehr. Roswitha Köllner, Sprecherin der Initiative: "Des Rätsels Lösung: E.ON hat aufgrund des Drucks der Gaspreisverweigerer vorab ein Gespräch mit dem Bundeskartellamt geführt."
Dies sei der Initiative auf Nachfrage..... (Artikel komplett)


Artikel im Westfälischen Volksblatt vom 27.12.2004:

Auch Mieter geht der Gaspreis an

Mieterbund empfiehlt Widerspruch

Berlin (dpa). Mieter sollten sich nach Empfehlungen des Deutschen Mieterbundes gegen drohende Aufschläge bei den Gaspreisen zur Wehr setzen. "Sie riskieren weder eine Vermieterkündigung noch einen Lieferstopp des Versorgungsunternehmens", sagte Mieterbund Direktor Franz-Georg Rips.. (Artikel komplett)


Artikel in der Neuen Westfälischen vom 23.12.2004:

Initiative: E.ON-Gutachten rechtlich irrelevant

Stellungnahme von "Gaspreise runter" / Köllner: Versorgungsunternehmen scheut den Rechtsweg

Paderborn (NW)."Jetzt sieht auch das Bundeskartellamt die Zeit für gekommen, auf Verbraucherproteste einzugehen und erste Missbrauchsverfahren gegen Energieversorger einzuleiten. Ein Signal zur richtigen Zeit." Dies betonte gestern die Bürgerinitiative ,,Gaspreise runter" in einer Presseerklärung. Dass der heimische Versorger E.ON Westfalen-Weser ausdrücklich nicht im Visier der Bonner Kartellwächter ist, wurde von der Initiative allerdings nicht kommentiert.
E.ON hatte nach seiner Gaspreiserhöhung.... (Artikel komplett)


Artikel in der Neuen Westfälischen vom 22.12.2004:

Koch: "Gaspreise schon seit 2003 zu hoch"

Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung

Paderborn (NW). Nach Ansicht des Vorsitzenden der CDU Mittelstandsvereinigung im Kreis Paderborn, Friedhelm Koch, ist nicht nur die gegenwärtige Gaspreiserhöhung ein Problem für die heimische Wirtschaft. Die Gaspreise seien schon seit 2003 zu hoch.
Anders als von der MIT gefordert, befasse sich das WIBERA- Gutachten über die Gaspreisentwicklung nur mit der Erhöhung zum 1. Oktober 2004. Die Gaspreise seien aber schon seit 2003 zu hoch. (Artikel komplett)


Artikel in der Neuen Westfälischen vom 18.12.2004:

Ziemlich pille-palle

Keine Mehrheit im Rat für Forderung nach Rücknahme der Gaspreiserhöhung


Paderborn (st). Mit der Mehrheit der CDU hat es der Rat am Donnerstagabend abgelehnt, E.ON Westfalen-Weser zur Rücknahme der Gaspreiserhöhung vom 1. Oktober aufzufordern. Der Antrag der Grünen wurde geschlossen von der Opposition unterstützt. Stattdessen setzte die CDU einen Beschluss durch, der E.ON an die Unternehmensstrategie erinnert, in der Region ,,eine sichere Energieversorgung zu marktgerechten günstigen Preisen" zu bieten.
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Artikel in Unsere Zeit vom 17.12.2004:

"Gasrebellen" contra E.ON & Co

Ost-Westfalen lassen sich nicht verarschen,
vor allem nicht beim Gaspreis


von Lothar Geisler

Wer bisher bei Paderborn hauptsächlich an Landbrot, Pilsener oder das katholisch-konservative Hochstift in Ost-Westfalen denkt, wird dazu lernen müssen. Die Medien haben "Gasrebellen" im Kreis Paderborn ausfindig gemacht. Doch wer bei "Rebellion" an PLO-Tücher, T-Shirts mit Che Guevara und schwarze Kapuzenjacken denkt oder Massenaufläufe mit umstürzlerischen Reden, der wird in Paderborn nicht fündig werden.

Die "Gasrebellen" betrachten sich selbst auch mehr als "Wehr-Kunden", als mündige Verbraucher. Sie nehmen ihre Rechte wahr und wehren sich gegen das Preisdiktat eines Energiekonzerns. Dazu gehört eine Portion Bürgerschläue und Zivilcourage.
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Artikel im Westfälischen Volksblatt vom 01.12.2004:

Gaspreise: Initiative warnt vor einer Falle


Auch weiterhin Widerspruch einlegen

Von Karl Pickhardt

Paderborn (WV). Die Initiative »Gaspreise runter« hat gestern Erdgaskunden im Kreis Paderborn erneut dazu aufgefordert, auch weiterhin gegen die deutlichen Preiserhöhungen Widerspruch bei der E.ON einzulegen.

"Vorsicht Falle" warnen Initiativensprecher Roswitha Köllner und Peter Kunze vor Verlautbarungen der E.ON Westfalen Lippe, wonach alle Kunden (und nicht nur widersprechende) von einer gerichtlich angeordneten Gaspreiserhöhung profitierten...
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Artikel in der Neuen Westfälischen vom 22.11.2004:

Kampf gegen Gaspreise geht weiter

Riesenandrang bei der neu gegründeten Bürgerinitiative im AWO-Treff

Paderborn. Der Kampf gegen die Gaspreiserhöhung der E.ON Westfalen Weser AG geht weiter: Am Freitagabend fand das zweite Treffen der neu gegründeten Bürgerinitiative "Gaspreise runter" statt. Und wieder mit enormer Resonanz: Der Platz im AWO-Treff reichte bei Weitem nicht aus; bis ins Foyer gedrängt standen die interessierten Verbraucher. Emotionsgeladen war die Menge. Doch gaben sich die Aktivisten bei der ersten Veranstaltung vor zwei Wochen an erster Stelle verärgert und verunsichert, so...
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Artikel im Westfälischen Volksblatt vom 22.11.2004:

Gaspreis-Gegner weiten »Front« aus

Kritik am Paderborner Stadtrat

Von Karl Pickhardt

Paderborn (WV). Die Paderborner Bürgerinitiative »Gaspreise runter« erhält offenbar immer größeren Zuspruch und Zulauf. Das neue AWO-Zentrum in der Leostraße platzte am Wochenende bei der zweiten öffentlichen Veranstaltung beinahe aus allen Nähten, als mehr als 150 Gegner der Gaspreiserhöhung ihr weiteres Vorgehen gegen den Versorger E.ON Westfalen Weser abstimmten. »Wir lassen nicht locker und formieren uns«
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Artikel im Westfälischen Volksblatt vom 20.11.2004:

Man sieht sich ja öfter wieder

Paderborner Perspektiven

Von Karl Pickhardt

Mit dieser Wucht an Widerstand und Zorn hatte der Energieversorger E.ON Westfalen Weser zweifelsohne nicht gerechnet: Wenn kreisweit mehr als 2500 Bürger gegen eine saftige Anhebung der Gaspreise um elf bis 15 Prozent Sturm laufen und Widerspruch einlegen, mag sich der Vorstand ausrechnen, welche Stimmung in weit mehr Wohnzimmern im Kreis Paderborn herrschen mag. Nicht nur die Protestschreiber sind sauer.

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Artikel in der Neuen Westfälischen vom 11.11.2004:

Gaspreis bleibt in der Kritik

Bürgermeister Heinz Paus zeigt sich vor dem Rat über Höhe der Anhebung überrascht

VON HANS-HERMANN IGGES

Paderborn. Das Thema Gaspreiserhöhung ist auf zweifache Weise vor dem Paderborner Stadtrat angekommen: Aktive der noch jungen Bürgerinititive zum Thema demonstrierten gestern spontan vor und im Rathaus, wo die Gaspreise zwei Stunden später schließlich im Mittelpunkt des Tagesordnungspunktes "Anfragen" standen...

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Artikel im Westfälischen Volksblatt vom 11.11.2004:

Preisgarantie für Erdgas bis Juli verlängert

E.ON entschuldigt sich bei Kunden


Von Karl Pickhardt

Tausendfacher Protest gegen eine deutliche Anhebung der Erdgaspreise zeigt beim Versorger E.ON Westfalen-Weser Wirkung. Der Konzern verlängert seine Preisgarantie um drei Monate bis zum 1. Juli 2005 und entschuldigt sich zugleich für seinen harschen Ton in Briefen an Kunden. E.ON hält aber an seiner Preisanhebung von mehr als elf Prozent zum 1. Oktober fest.

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Artikel in der Neuen Westfälischen vom 08.11.2004:

Gaspreis: Initiative mit Kampfansage an E.ON

Konkrete Vorgehensweise beschlossen / Gespräch mit dem Unternehmen geplant


von Kathrin Schamoni

Paderborn. Sie sind sich alle einig: "So etwas Unverschämtes und Dreistes haben wir schon lange nicht mehr erlebt." Die elfprozentige Gaspreiserhöhung der E.ON Westfalen Weser AG macht die Verbraucher wütend. Verunsichert sind sie auch: Viele legten Widerspruch ein, doch E.ON behauptet, der Verbraucher habe kein Recht, die Zahlung der erhöhten Preise zu verweigern...
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Artikel in der Neuen Westfälischen vom 05.11.2004:

SPD: Gaspreis "völlig überzogen"

Bürgermeister Heinz Paus soll als E.ON-Aufsichtsrat aktiv werden

Die SPD hat Bürgermeister Heinz Paus aufgefordert, gegen die Gaspreiserhöhungen von E.OJN Westfalen-Weser vorzugehen.

SPD-Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang Weigel: "Die Gaspreiserhöhungen für die Paderborner Kunden sind völlig überzogen. Dass der Bürgermeister hier bisher untätig geblieben ist, können die Bürger nicht hinnehmen."
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Artikel im Westfälischen Volksblatt vom 05.11.2004:

Opposition macht Druck bei Gaspreis

Die Opposition im Paderborn macht mobil gegen die Gaspreiserhöhung. SPD, Bündnisgrüne und DIP fordern das Einschreiten von Bürgermeister Heinz Paus und der Mehrheitsfraktion.
Die Paderborner SPD fordert Bürgermeister Heinz Paus auf, gegen die Gaspreiserhöhungen von E.ON Westfalen-Weser vorzugehen. SPD-Stadtverbandsvorsitzender Wolfgang Weigel: »Die Gaspreiserhöhungen für die Paderborner Kunden sind völlig überzogen. Dass der Bürgermeister hier bisher untätig geblieben ist, können die Bürger nicht hinnehmen.«
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Pressehinweis der Demokratischen Initiative Paderborn vom 29.10.2004:

Initiative "Gaspreise runter"

In den letzten Wochen ist den Erdgaskunden der E.ON Westfalen Weser AG eine drastische Preiserhöhung zum 1.10.2004 rückwirkend angekündigt worden. Zahlreiche Betroffene haben Widerspruch eingelegt und ihn mit
der Unbilligkeit nach § 315 BGB begründet...

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