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"Kein Persilschein" für E.ON Initiative "Gaspreise runter" sprach mit Kartellamt Paderborn
(NW). Dass die Gaspreiserhöhung von E.ON Westfalen Weser nicht
vom Bundeskartellamt überprüft wird, verwundert die Bürgerinitiative
"Gaspreise runter" nicht. Oder nicht mehr. Roswitha Köllner,
Sprecherin der Initiative: "Des Rätsels Lösung: E.ON
hat aufgrund des Drucks der Gaspreisverweigerer vorab ein Gespräch
mit dem Bundeskartellamt geführt."
Mieterbund empfiehlt Widerspruch Berlin
(dpa). Mieter sollten sich nach Empfehlungen des Deutschen Mieterbundes
gegen drohende Aufschläge bei den Gaspreisen zur Wehr setzen. "Sie
riskieren weder eine Vermieterkündigung noch einen Lieferstopp
des Versorgungsunternehmens", sagte Mieterbund Direktor Franz-Georg
Rips..
Initiative: E.ON-Gutachten rechtlich irrelevant Stellungnahme von "Gaspreise runter" / Köllner: Versorgungsunternehmen scheut den Rechtsweg Paderborn
(NW)."Jetzt sieht auch das Bundeskartellamt die Zeit für gekommen,
auf Verbraucherproteste einzugehen und erste Missbrauchsverfahren gegen
Energieversorger einzuleiten. Ein Signal zur richtigen Zeit." Dies
betonte gestern die Bürgerinitiative ,,Gaspreise runter" in
einer Presseerklärung. Dass der heimische Versorger E.ON Westfalen-Weser
ausdrücklich nicht im Visier der Bonner Kartellwächter ist,
wurde von der Initiative allerdings nicht kommentiert.
Koch: "Gaspreise schon seit 2003 zu hoch" Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung Paderborn
(NW). Nach Ansicht des Vorsitzenden der CDU Mittelstandsvereinigung
im Kreis Paderborn, Friedhelm Koch, ist nicht nur die gegenwärtige
Gaspreiserhöhung ein Problem für die heimische Wirtschaft.
Die Gaspreise seien schon seit 2003 zu hoch.
Ziemlich pille-palle Keine Mehrheit im Rat für Forderung nach Rücknahme der Gaspreiserhöhung
"Gasrebellen"
contra E.ON & Co Die "Gasrebellen"
betrachten sich selbst auch mehr als "Wehr-Kunden", als mündige
Verbraucher. Sie nehmen ihre Rechte wahr und wehren sich gegen das Preisdiktat
eines Energiekonzerns. Dazu gehört eine Portion Bürgerschläue
und Zivilcourage.
Paderborn (WV). Die Initiative »Gaspreise runter« hat gestern Erdgaskunden im Kreis Paderborn erneut dazu aufgefordert, auch weiterhin gegen die deutlichen Preiserhöhungen Widerspruch bei der E.ON einzulegen. "Vorsicht
Falle" warnen Initiativensprecher Roswitha Köllner und Peter
Kunze vor Verlautbarungen der E.ON Westfalen Lippe, wonach alle Kunden
(und nicht nur widersprechende) von einer gerichtlich angeordneten Gaspreiserhöhung
profitierten...
Kampf gegen Gaspreise geht weiter Riesenandrang bei der neu gegründeten Bürgerinitiative im AWO-Treff Paderborn.
Der Kampf gegen die Gaspreiserhöhung der E.ON Westfalen Weser AG
geht weiter: Am Freitagabend fand das zweite Treffen der neu gegründeten
Bürgerinitiative "Gaspreise runter" statt. Und wieder
mit enormer Resonanz: Der Platz im AWO-Treff reichte bei Weitem nicht
aus; bis ins Foyer gedrängt standen die interessierten Verbraucher.
Emotionsgeladen war die Menge. Doch gaben sich die Aktivisten bei der
ersten Veranstaltung vor zwei Wochen an erster Stelle verärgert
und verunsichert, so...
Gaspreis-Gegner
weiten »Front« aus Paderborn
(WV). Die Paderborner Bürgerinitiative »Gaspreise runter«
erhält offenbar immer größeren Zuspruch und Zulauf.
Das neue AWO-Zentrum in der Leostraße platzte am Wochenende bei
der zweiten öffentlichen Veranstaltung beinahe aus allen Nähten,
als mehr als 150 Gegner der Gaspreiserhöhung ihr weiteres Vorgehen
gegen den Versorger E.ON Westfalen Weser abstimmten. »Wir lassen
nicht locker und formieren uns«
Paderborn.
Sie sind sich alle einig: "So etwas Unverschämtes und Dreistes
haben wir schon lange nicht mehr erlebt." Die elfprozentige Gaspreiserhöhung
der E.ON Westfalen Weser AG macht die Verbraucher wütend. Verunsichert
sind sie auch: Viele legten Widerspruch ein, doch E.ON behauptet, der
Verbraucher habe kein Recht, die Zahlung der erhöhten Preise zu verweigern...
SPD: Gaspreis "völlig überzogen" Bürgermeister Heinz Paus soll als E.ON-Aufsichtsrat
aktiv werden SPD-Stadtverbandsvorsitzender
Wolfgang Weigel: "Die Gaspreiserhöhungen für die Paderborner
Kunden sind völlig überzogen. Dass der Bürgermeister hier
bisher untätig geblieben ist, können die Bürger nicht hinnehmen."
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