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in der NW vom 04.12.2009 Peter Sprockhoff, 33106 Paderborn Schuld sind immer die Anderen Wenn der Bauer nicht schwimmen kann. . . liegt es an der Badehose oder Schuld sind immer die Anderen, wie in diesem Fall das Amtsgericht Paderborn, welches angeblich Eon Westfalen Weser einen Schriftsatz nicht zugestellt hat. Ebenso im Fall der Gaspreiserhöhungen und generell hohen Gaspreise der Ölpreis schuld ist. Hier hat auch Wulf Bernotat kürzlich wieder einen anderen Schuldigen ausgemacht, Gazprom. Nur wird hier allzu schnell vergessen, wer die langfristigen Lieferverträge mit Ölpreisbindung gemacht hat, die eigene Eon Ruhrgas Tochter.(Leserbrief komplett) in der NW vom 30.07.2009 Uli Emskötter, 33106 Paderborn Ein Schelm, wer Böses dabei denkt Da flatterte
uns doch dieser Tage ein Brief von Eon ins Haus mit dem Inhalt, dass
die Gaspreise nur so dahinschmelzen würden und Rabatt gäbe
es auch noch. Na, sieh einer an. Was war das all die vergangenen Jahre
doch ein Gezicke um die Gaspreise und jetzt geht es ganz plötzlich
doch günstiger. Da wundert man sich schon.
in der WV vom 22.01.2009 Josef Meiwes, 33104 Paderborn/Schloß Neuhaus Gas noch
viel zu teuer Mit Freude las ich im WESTFALEN-BLATT, dass Eon das Gas etwa 33 Prozent billiger von sei nen Gaslieferanten bezieht. Um so größer war meine Enttäuschung und Wut, als mir der Energieversorger am gleichen Tag mitteilte, dass die Eon sich »freut«, den Erdgaspreis zum 1. Februar zu senken. Es war schnell errechnet, dass sich der Preis nach der Hauptheizzeit (Feiertage) um gerade möl fünf Prozent reduziert.(Leserbrief komplett) in der NW vom 30.12.2008 von Matthias Steng, 33098 Paderborn Ein (Gas-)Märchen Es begab sich aber an Weihnachten des Jahres 2008 zu Paderborn, wo eine gute Tat vollbracht werden sollte: alle die mit Gas heizen, sollten es hinfort warm haben, das aber zu niedrigeren Preisen. Darüber sollten die Bürger so erfreut sein, dass sie zukünftig ein Loblied auf den edlen und gutherzigen Gasversorger singen sollten. Die Freude wurde auch gleich in Briefen mit Bildern überall in Stadt und Land verschickt.(Leserbrief komplett) in der NW vom 24.12.2008 von Ludwig Schmude, 33104 Paderborn - Marienloh Damit der Politik ein Licht aufgeht Bürgermeister Heinz Paus sagte im August 2005 als Präsident des Städte- und Gemeindebundes: „Die Aktivität der Stadtwerke, die nicht beschränkt werden dürfe, wirke sich „preisdämpfend im Dienste der Endverbraucher aus“. Und er warb für den Erhalt kommunaler Anbieter, gerade „in Sparten wie dem Energiemarkt, der zu Konzentration und Monopolbildung neige“. Diese überraschende Erkenntnis von jemandem, der – mit Hilfe der Paderborner CDU-Mehrheitsfraktion und der SPD – vor Jahren die Privatisierung der lokalen Stadtwerke massiv betrieben hatte, lässt hoffen – hoffen auf einen Neubeginn unserer Stadtwerke !(Leserbrief komplett) in
der NW vom 20.02.2008 Haben oder nicht haben Was ist in unser Wirtschaft los? Die einen bescheißen das Finanzamt, bei Eon habe ich den Verdacht, dass die es über die Rechnungen versuchen. Nachdem
man aufgekippt war, teilte man mit, das jede falsche Rechnung korrigiert
würde und neu erstellt wird. Leider ist das nicht so.
in der NW vom 07.02.2008 Überraschungen von Eon Heute morgen lese ich in der Zeitung, daß Eon Westfalen Weser jetzt schon zum 3. Mal (erst Paderborn, dann Bad Oeynhausen und jetzt Höxter) falsche Stromrechnungen verschickt hat. Eon Sprecher Hr. Päsch entschuldigt sich dafür: Kann ja mal (?) passieren. Aber dann: Es sollen neue Rechnungen verschickt werden – aber nur an Kunden mit „fehlerhafter“ Rechnung! Preisfrage: Woran erkennt der Kunde, ob seine Rechnung fehlerhaft ist? Er weiß in den allermeisten Fällen doch gar nicht nach welchen Kriterien die Hochrechnungen erstellt werden. Laut Hr. Päsch muß er jetzt einfach nur darauf warten ob eine geänderte Rechnung ins Haus kommt (oder auch nicht). Gleichzeitig wurden aber Fristen gesetzt bis wann fällige Nachzahlungen zu erfolgen haben.(Leserbrief komplett) in der NW vom 30.01.2008 von Wolfgang Klein, 33098 Paderborn Dank an Energieversorger Die Energieversorger
werden zur Zeit sehr heftig kritisiert. Ich finde, es wird Zeit, eine
Lanze für sie zu brechen und ihnen zu danken. Ja, wirklich: Ich
möchte Eon & Co. danken. Haben sie doch in kurzer Zeit das
geschafft, was ich schon lange vergeblich versucht habe, nämlich
mich von einigen der letzten Laster zu befreien, die ich noch hatte.
Endlich kann ich ohne Dinge wie Kino, Theater und Kneipe leben. Endlich
muss ich keine CD's und DVD's mehr kaufen. Es wurde auch Zeit, damit
aufzuhören. in der NW vom 30.01.2008 von Heinrich Reineke, 33034 Brakel Preiserhöhungen müssen begründetwerden Mit Beginn des neuen
Jahres sind nun wesentliche Änderungen des Kartellrechts in Kraft
getreten. Ab sofort müssen die Konzerne vorgesehene Preiserhöhungen
eingehend begründen und auch beweisen. Sollte eine missbräuchliche
Erhöhung festgestellt werden, kann die Behörde die Erhöhung
ablehnen bzw. entsprechend reduzieren.
in der NW vom 17.12.2007 Erhöhung sogar 100 Prozent Stromanbieterwechsel
mag für Normalkunden einfach sein und wenn ich einer wäre,
dann hätte ich es längst getan. Aber ich gehöre zur Gruppe
derer, die vergessen, ja verachtet werden: Ich beziehe Nachtstrom für
eine elektrische Speicherheizung. Diese Art der Heizung gilt als Energieschleuder
schlechthin und deswegen haben wir Sondertarifbezieher leider keine
Lobby.
in der NW vom 14.12.2007 Preiserhöhung beim Strom um glatte 18 Prozent Die Eon
Westfalen Weser AG hat uns mit Schreiben vom 29.Oktober8eine saftige
Preiserhöhung per 1. Januar 1.2008 mitgeteilt und dieses Schreiben
mit folgendem Satz begonnen: „Ihre Zufriedenheit mit Eon-Westfalen
Weser als Ihrem regionalen Partner für Energie ist uns sehr wichtig.
Dazu gehört für uns ein umfassendes Serviceangebot genauso
wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis“. Zynischer kann
man eine Preiserhöhung nicht umschreiben, zumal im nachstehenden
Absatz eine sehr einleuchtende (!) Begründung beschrieben wird n der NW vom 14.11.2007 von Rainer Paskarbeit, 32549 Bad Oeynhausen Preissprung bei Strom und Gas schockt die Region In Anbetracht der
Tatsache, dass die
Bosse Harry Roels
(RWE) 13.600.000 in der NW vom 14.11.2007 von Arnold Drewer, 33102 Paderborn Energieeinsparung ist Pflichtaufgabe Es war nur eine Frage der Zeit, wann die deutschen Energieversorger ihre Preise an die Entwicklung der Weltenergiepreise anpassen würden. Rohöl hat sich binnen eines Jahres um 38 Prozent verteuert, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar.(Leserbrief komplett) |