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Betrifft: „Ist Gaspreisurteil Folge eines Verfahrensfehlers?“ in der NW vom 19. November und zu „Eon erhöht Gewinnprognose“ vom 12. November

in der NW vom 04.12.2009

Peter Sprockhoff, 33106 Paderborn

Schuld sind immer die Anderen

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann. . . liegt es an der Badehose oder Schuld sind immer die Anderen, wie in diesem Fall das Amtsgericht Paderborn, welches angeblich Eon Westfalen Weser einen Schriftsatz nicht zugestellt hat. Ebenso im Fall der Gaspreiserhöhungen und generell hohen Gaspreise der Ölpreis schuld ist. Hier hat auch Wulf Bernotat kürzlich wieder einen anderen Schuldigen ausgemacht, Gazprom. Nur wird hier allzu schnell vergessen, wer die langfristigen Lieferverträge mit Ölpreisbindung gemacht hat, die eigene Eon Ruhrgas Tochter.(Leserbrief komplett)


Betrifft: Post von Eon und Berichterstattung über die Senkung der Gaspreise

in der NW vom 30.07.2009

Uli Emskötter, 33106 Paderborn

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt

Da flatterte uns doch dieser Tage ein Brief von Eon ins Haus mit dem Inhalt, dass die Gaspreise nur so dahinschmelzen würden und Rabatt gäbe es auch noch. Na, sieh einer an. Was war das all die vergangenen Jahre doch ein Gezicke um die Gaspreise und jetzt geht es ganz plötzlich doch günstiger. Da wundert man sich schon.
(Leserbrief komplett)


Betrifft: Zur Entwicklung der Gaspreise:

in der WV vom 22.01.2009

Josef Meiwes, 33104 Paderborn/Schloß Neuhaus

Gas noch viel zu teuer
Versorger geben Preissenkung nicht weiter

Mit Freude las ich im WESTFALEN-BLATT, dass Eon das Gas etwa 33 Prozent billiger von sei nen Gaslieferanten bezieht. Um so größer war meine Enttäuschung und Wut, als mir der Energieversorger am gleichen Tag mitteilte, dass die Eon sich »freut«, den Erdgaspreis zum 1. Februar zu senken. Es war schnell errechnet, dass sich der Preis nach der Hauptheizzeit (Feiertage) um gerade möl fünf Prozent reduziert.(Leserbrief komplett)


Betrifft: Gaspreisgestaltung von Eon Westfalen Weser Vertrieb und die Ankündigung Russlands, den Gaspreis drastisch zu senken.

in der NW vom 30.12.2008

von Matthias Steng, 33098 Paderborn

Ein (Gas-)Märchen

Es begab sich aber an Weihnachten des Jahres 2008 zu Paderborn, wo eine gute Tat vollbracht werden sollte: alle die mit Gas heizen, sollten es hinfort warm haben, das aber zu niedrigeren Preisen. Darüber sollten die Bürger so erfreut sein, dass sie zukünftig ein Loblied auf den edlen und gutherzigen Gasversorger singen sollten. Die Freude wurde auch gleich in Briefen mit Bildern überall in Stadt und Land verschickt.(Leserbrief komplett)


Betrifft: Diskussion um die Wiederbelebung der Paderborner Stadtwerke.

in der NW vom 24.12.2008

von Ludwig Schmude, 33104 Paderborn - Marienloh

Damit der Politik ein Licht aufgeht

Bürgermeister Heinz Paus sagte im August 2005 als Präsident des Städte- und Gemeindebundes: „Die Aktivität der Stadtwerke, die nicht beschränkt werden dürfe, wirke sich „preisdämpfend im Dienste der Endverbraucher aus“. Und er warb für den Erhalt kommunaler Anbieter, gerade „in Sparten wie dem Energiemarkt, der zu Konzentration und Monopolbildung neige“. Diese überraschende Erkenntnis von jemandem, der – mit Hilfe der Paderborner CDU-Mehrheitsfraktion und der SPD – vor Jahren die Privatisierung der lokalen Stadtwerke massiv betrieben hatte, lässt hoffen – hoffen auf einen Neubeginn unserer Stadtwerke !(Leserbrief komplett)


Betrifft: Bericht „Eon verschickt Rechnungen“ in der Ausgabe vom 12. Februar und andere Berichte zu den teilweise fehlerhaften Jahresabrechnungen des Versorgungsunternehmens für 2007.

in der NW vom 20.02.2008

von Uwe Akkermann, 33161 Hövelhof

Haben oder nicht haben

Was ist in unser Wirtschaft los? Die einen bescheißen das Finanzamt, bei Eon habe ich den Verdacht, dass die es über die Rechnungen versuchen.

Nachdem man aufgekippt war, teilte man mit, das jede falsche Rechnung korrigiert würde und neu erstellt wird. Leider ist das nicht so.
(Leserbrief komplett)


Betrifft: Berichte über fehlerhafte Eon-Stromrechnungen

in der NW vom 07.02.2008

von Ludwig Schmude,
33104 Paderborn-Marienloh

Überraschungen von Eon

Heute morgen lese ich in der Zeitung, daß Eon Westfalen Weser jetzt schon zum 3. Mal (erst Paderborn, dann Bad Oeynhausen und jetzt Höxter) falsche Stromrechnungen verschickt hat. Eon Sprecher Hr. Päsch entschuldigt sich dafür: Kann ja mal (?) passieren.

Aber dann: Es sollen neue Rechnungen verschickt werden – aber nur an Kunden mit „fehlerhafter“ Rechnung! Preisfrage: Woran erkennt der Kunde, ob seine Rechnung fehlerhaft ist? Er weiß in den allermeisten Fällen doch gar nicht nach welchen Kriterien die Hochrechnungen erstellt werden. Laut Hr. Päsch muß er jetzt einfach nur darauf warten ob eine geänderte Rechnung ins Haus kommt (oder auch nicht). Gleichzeitig wurden aber Fristen gesetzt bis wann fällige Nachzahlungen zu erfolgen haben.(Leserbrief komplett)


Betrifft: „Preisschock für die Verbraucher“

in der NW vom 30.01.2008

von Wolfgang Klein, 33098 Paderborn

Dank an Energieversorger

Die Energieversorger werden zur Zeit sehr heftig kritisiert. Ich finde, es wird Zeit, eine Lanze für sie zu brechen und ihnen zu danken. Ja, wirklich: Ich möchte Eon & Co. danken. Haben sie doch in kurzer Zeit das geschafft, was ich schon lange vergeblich versucht habe, nämlich mich von einigen der letzten Laster zu befreien, die ich noch hatte. Endlich kann ich ohne Dinge wie Kino, Theater und Kneipe leben. Endlich muss ich keine CD's und DVD's mehr kaufen. Es wurde auch Zeit, damit aufzuhören.
All das Geld, das ich bisher für solch unnütze Kurzweil ausgegeben habe, ist ja auch bei Eon viel besser aufgehoben. Wer will sich denn auch schon kulturelle Unterhaltung leisten, wenn er weiß, dass Manager und Aktionäre seines Energieversorgers Hunger leiden und deswegen dringend Geld brauchen? So herzlos kann doch auch niemand sein.


Betrifft: „Kartellamt setzt Spezialisten ein“

in der NW vom 30.01.2008

von Heinrich Reineke, 33034 Brakel

Preiserhöhungen müssen begründetwerden

Mit Beginn des neuen Jahres sind nun wesentliche Änderungen des Kartellrechts in Kraft getreten. Ab sofort müssen die Konzerne vorgesehene Preiserhöhungen eingehend begründen und auch beweisen. Sollte eine missbräuchliche Erhöhung festgestellt werden, kann die Behörde die Erhöhung ablehnen bzw. entsprechend reduzieren.
(. . .) Schon für das Frühjahr des Jahres haben viele Gasversorger eine massive Preiserhöhung angekündigt.
Dann wird sich zeigen, ob die Kartellbehörde tatsächlich nun den Biss hat, der notwendig ist, gegen missbräuchliche Erhöhungen einzuschreiten.


Betrifft: „Preiserhöhung beim Strom um glatte 18 Prozent“

in der NW vom 17.12.2007

von Udo Hilwerling,
33100 Paderborn

Erhöhung sogar 100 Prozent

Stromanbieterwechsel mag für Normalkunden einfach sein und wenn ich einer wäre, dann hätte ich es längst getan. Aber ich gehöre zur Gruppe derer, die vergessen, ja verachtet werden: Ich beziehe Nachtstrom für eine elektrische Speicherheizung. Diese Art der Heizung gilt als Energieschleuder schlechthin und deswegen haben wir Sondertarifbezieher leider keine Lobby.
(Leserbrief komplett)


Betrifft: Preisanpassung per 1. Janauar 2008 der Eon Westfalen Weser AG

in der NW vom 14.12.2007

von Daniel Ponnet,
33154 Salzkotten

Preiserhöhung beim Strom um glatte 18 Prozent

Die Eon Westfalen Weser AG hat uns mit Schreiben vom 29.Oktober8eine saftige Preiserhöhung per 1. Januar 1.2008 mitgeteilt und dieses Schreiben mit folgendem Satz begonnen: „Ihre Zufriedenheit mit Eon-Westfalen Weser als Ihrem regionalen Partner für Energie ist uns sehr wichtig. Dazu gehört für uns ein umfassendes Serviceangebot genauso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis“. Zynischer kann man eine Preiserhöhung nicht umschreiben, zumal im nachstehenden Absatz eine sehr einleuchtende (!) Begründung beschrieben wird
(Leserbrief komplett)


Betrifft: Preissprung bei Strom und Gas schockt die Region

n der NW vom 14.11.2007

von Rainer Paskarbeit, 32549 Bad Oeynhausen

Preissprung bei Strom und Gas schockt die Region

In Anbetracht der Tatsache, dass die Bosse Harry Roels (RWE) 13.600.000
Euro, Wulf Bernotat (Eon) 6.395.000 Euro, Utz Claasen (ENBW) 3.281.000 Euro Jahreseinkommen beziehen, zuzüglich Sonderzahlungen, Aktienoptionen und Luxusrenten, halte ich die angekündigte Energiepreiserhöhung für eine skrupellose Abzocke.
So geht zum Beispiel Utz Claasen mit 44 Jahren in Frührente und erhält 400.000 Euro jährlich. Wie kommt es, dass andere Länder trotz „Weltmarktentwicklung“
mit ihren Energiekosten wesentlich günstiger liegen?
Was sagen unsere Politiker dazu? Sie werden die Angelegenheit „ im Auge behalten“. Nu rleider haben sie schon so viel im Auge, dass sie vor Blindheit
nichts mehr sehen können. Was nutzt die Empfehlung der Verbraucherzentrale, den Anbieter zu wechseln? Bei einem Netzgebührenanteil von 35,9 Prozent, den die Konzernriesen kassieren, ist dieses doch reine Augenwischerei. (. . .)


Betrifft: Preissprung bei Strom und Gas schockt die Region

in der NW vom 14.11.2007

von Arnold Drewer, 33102 Paderborn

Energieeinsparung ist Pflichtaufgabe

Es war nur eine Frage der Zeit, wann die deutschen Energieversorger ihre Preise an die Entwicklung der Weltenergiepreise anpassen würden. Rohöl hat sich binnen eines Jahres um 38 Prozent verteuert, ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar.(Leserbrief komplett)